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Was kostet eine Website? Ehrlicher Preis-Guide 2026

ClarityWeb Studio
Aktualisiert 21. Juni 2026
Beitragsbild zum Artikel: Was kostet eine Website? Ehrlicher Preis-Guide 2026

Inhaltsverzeichnis

Wovon der Preis abhängtWas eine Website tatsächlich kostetDie laufenden Kosten, die oft vergessen werdenAgentur, Freelancer oder Baukasten — was passt zu IhnenWarnzeichen in einem Website-AngebotWebsite-Kosten und Sichtbarkeit gehören zusammenHäufige FragenWie es weitergeht

Fragen Sie drei Anbieter, was eine Website kostet, bekommen Sie drei völlig verschiedene Antworten — 15 € im Monat beim einen, 6.000 € beim nächsten, ein Schulterzucken und ein „kommt darauf an" beim dritten. Das liegt nicht daran, dass jemand lügt. Das Wort „Website" reicht von einer selbst geklickten Baukasten-Seite bis zu einem maßgeschneiderten Auftritt, den ein ganzes Team baut. Der Begriff ist derselbe, die Arbeit dahinter ist es nicht.

Dieser Guide zeigt Ihnen, was eine Website 2026 für ein kleines Unternehmen in Deutschland wirklich kostet, wofür Sie auf jeder Ebene bezahlen und wie Sie ein faires Angebot von verschwendetem Geld unterscheiden. Wir bauen selbst Websites, haben also eine Seite — aber uns ist lieber, Sie geben gar nichts aus, als Geld für eine Lösung, die nicht zu Ihnen passt.

Wovon der Preis abhängt

Bevor es um Zahlen geht: Es gibt keinen festen „Website-Preis", weil der Aufwand von Projekt zu Projekt stark schwankt. Vier Dinge bestimmen den Preis mehr als alles andere:

  • Seitenzahl — eine einseitige Visitenkarten-Seite ist schnell gebaut, ein Auftritt mit 15 Unterseiten, Blog und Leistungsseiten deutlich aufwändiger.
  • Individualität — eine fertige Vorlage ausfüllen ist günstig; ein einzigartiges Design, das nur zu Ihrer Marke passt, kostet mehr Zeit und damit mehr Geld.
  • Funktionen — ein Kontaktformular ist Standard. Online-Terminbuchung, Mitgliederbereich, mehrsprachige Inhalte oder eine Anbindung an Ihr CRM sind Zusatzarbeit.
  • Online-Shop — sobald Sie verkaufen, kommen Warenkorb, Bezahlung, Produktpflege und rechtliche Pflichten hinzu. Ein Shop ist fast immer das teuerste Element.

Wer Ihnen einen Preis nennt, ohne diese vier Punkte zu kennen, rät nur. Ein seriöses Angebot fragt zuerst, was Sie wirklich brauchen.

Was eine Website tatsächlich kostet

Ehrliche, marktübliche Spannen für ein kleines Unternehmen in Deutschland 2026. Das ist eine Orientierung, keine Preisliste — Ihre Zahl hängt von Umfang, Anspruch und Tempo ab:

  • Homepage-Baukasten (DIY) — etwa 10 € bis 40 € im Monat bei Anbietern wie Wix oder Jimdo, plus Ihre Zeit. Ehrlich machbar für eine einfache Visitenkarten-Seite, wenn Sie Geduld haben. Der eigentliche Preis sind die vielen Stunden, die Sie mit Lernen statt mit Arbeiten verbringen.
  • Freelancer — grob 800 € bis 2.500 € einmalig. Für die meisten kleinen Unternehmen die realistische Wahl: ein individuell aufgesetzter Auftritt, persönlicher Ansprechpartner, ohne Agentur-Aufschlag.
  • Kleine Agentur oder Studio — meist 2.000 € bis 5.000 €. Mehr Hände, eigenes Design, oft schon Suchmaschinen-Grundlagen und Beratung inklusive — sinnvoll, wenn die Website ein echter Vertriebskanal sein soll.
  • Große Agentur — 5.000 € und deutlich mehr. Team aus Konzept, Design, Technik und Text. Lohnt sich, wenn Ihre Marke groß ist und der Auftritt entsprechend viel wert ist.

Zum Vergleich: Bei uns gibt es eine professionelle Website ab 499 € — zum Festpreis, zahlbar in zwei Schritten und fertig in 3 bis 10 Tagen. Wir haben das genau für das kleine Unternehmen gebaut, das einen sauberen, individuellen Auftritt will, ohne in Agentur-Größenordnungen zu zahlen. Die ganze Aufschlüsselung finden Sie auf unserer Preisseite und unter Webentwicklung.

Die laufenden Kosten, die oft vergessen werden

Eine Website ist kein einmaliger Kauf. Nach dem Bau kommen feste, eher kleine Posten dazu, die viele Angebote unter den Tisch fallen lassen:

  • Domain — Ihre Internetadresse, meist 10 € bis 20 € im Jahr für eine .de-Adresse.
  • Hosting — der Speicherplatz, auf dem die Seite läuft. Je nach Anbieter einige Euro bis ~30 € im Monat; einfache Seiten liegen am unteren Ende.
  • Pflege und Updates — Sicherheits-Updates, kleine Änderungen, Backups. Bei einem Baukasten ist das im Monatspreis enthalten, bei eigenständigen Seiten ein laufender Posten oder ein Wartungsvertrag.

Rechnen Sie diese Posten von Anfang an mit. Eine günstig gebaute Seite, die niemand pflegt, wird mit der Zeit langsam, unsicher und veraltet — und kostet am Ende mehr als eine, die von Beginn an betreut wird. Bei uns liegt die laufende Betreuung als klarer Jahresbetrag offen auf dem Tisch, nicht als versteckter Aufschlag.

Agentur, Freelancer oder Baukasten — was passt zu Ihnen

  • Baukasten selbst bauen, wenn Sie eine einfache Seite brauchen, das Budget knapp ist und Sie ein paar Stunden Zeit haben. Für eine reine Visitenkarte reicht das oft völlig.
  • Freelancer oder kleines Studio, wenn Sie einen individuellen, professionellen Auftritt wollen, ohne ihn selbst zu bauen — und ohne den Aufschlag einer großen Agentur. Hier landen die meisten kleinen Unternehmen, und dafür haben wir unser Angebot gemacht.
  • Große Agentur, wenn Ihre Marke groß ist, viele Beteiligte mitreden und der Auftritt Tausende im Jahr an Wert hat. Dann ist das Team den Preis wert.

Es gibt keinen Preis fürs meiste Geld ausgeben. Das richtige Budget ist das kleinste, das einen Auftritt liefert, der zu Ihrem Geschäft passt und wirklich Kunden bringt.

Warnzeichen in einem Website-Angebot

Ein paar Anzeichen dafür, dass ein Angebot Ihr Geld kostet, ohne den Wert zu liefern:

  • Ein Preis ohne Fragen. Wer eine feste Zahl nennt, ohne nach Seitenzahl, Funktionen und Zielen zu fragen, rät — oder rechnet teure Nachträge ein.
  • Verdächtig billig. Eine individuelle, gepflegte Website für 100 € gibt es nicht. Hinter solchen Preisen steckt fast immer eine ungepflegte Vorlage oder versteckte Folgekosten.
  • Sie kommen nicht an Ihre eigene Seite. Domain und Inhalte müssen Ihnen gehören. Lassen Sie sich nicht in ein System sperren, aus dem Sie nicht herauskommen.
  • Keine laufenden Kosten genannt. Hosting, Domain und Pflege fallen immer an. Ein ehrliches Angebot benennt sie, statt sie zu verschweigen.
  • Alles unklar im Vertrag. Was ist enthalten, wie viele Korrekturrunden, was kostet eine Änderung später? Steht das nicht drin, zahlen Sie es nach.

Website-Kosten und Sichtbarkeit gehören zusammen

Eine schöne Website allein bringt noch keine Kunden — sie muss auch gefunden werden. Die Grundlagen dafür (saubere Technik, klare Struktur, sinnvolle Texte) sollten bei jedem guten Auftritt von Anfang an dabei sein. Bei uns ist diese Suchmaschinen-Grundlage im Festpreis enthalten.

Die laufende Arbeit, um bei Google nach oben zu klettern, ist eine eigene, fortlaufende Aufgabe mit eigenen Kosten. Wenn Sie auch diese Seite gerade kalkulieren, lesen Sie unseren Schwester-Artikel Was kostet SEO — dort schlüsseln wir die monatlichen Spannen genauso ehrlich auf.

Häufige Fragen

Was kostet eine Website monatlich?

Bei einem Homepage-Baukasten zahlen Sie laufend etwa 10 € bis 40 € im Monat, das deckt Hosting und Pflege ab. Bei einer individuell gebauten Website fallen monatlich vor allem Hosting (wenige Euro bis rund 30 €) und anteilig Domain und Pflege an. Den Bau selbst zahlen Sie meist einmalig — bei uns als Festpreis ab 499 €, zahlbar in zwei Schritten.

Was kostet eine Website bei einer Agentur?

Eine kleine Agentur oder ein Studio liegt meist zwischen 2.000 € und 5.000 €, große Agenturen beginnen bei rund 5.000 € und gehen deutlich darüber hinaus. Sie zahlen für ein Team, eigenes Design und Beratung. Für viele kleine Unternehmen ist ein Freelancer oder Studio die wirtschaftlichere Wahl mit demselben professionellen Ergebnis.

Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?

Bei einem Freelancer grob 800 € bis 2.500 €, bei einem Studio meist 2.000 € bis 5.000 € — je nach Seitenzahl, Design und Funktionen. Bei uns gibt es eine fertige, professionelle Website ab 499 € zum Festpreis, in 3 bis 10 Tagen. Entscheidend ist immer, was genau enthalten ist.

Was kostet eine professionelle Website?

„Professionell" heißt: individuelles Design, saubere Technik, mobil optimiert und für Suchmaschinen vorbereitet. Solche Seiten beginnen bei einem Freelancer im niedrigen vierstelligen Bereich. Bei uns bekommen Sie genau das ab 499 € — wir halten die Kosten niedrig, ohne beim Ergebnis zu sparen.

Welche laufenden Kosten hat eine Website?

Domain (10 € bis 20 € im Jahr), Hosting (wenige Euro bis rund 30 € im Monat) und Pflege beziehungsweise Updates. Bei einem Baukasten steckt das im Monatspreis, bei eigenständigen Seiten ist es ein separater Posten. Planen Sie diese Kosten von Anfang an ein.

Ist eine günstige Website (unter 500 €) eine gute Idee?

Es kommt darauf an, was dahintersteckt. Ein Baukasten für eine einfache Visitenkarte ist völlig in Ordnung. Eine angeblich individuelle Website für 100 € ist meist eine ungepflegte Vorlage mit versteckten Folgekosten. Achten Sie weniger auf den Preis allein und mehr darauf, was enthalten ist und wem die Seite am Ende gehört.

Ist SEO im Website-Preis enthalten?

Bei uns sind die Grundlagen enthalten — jede Website wird von Tag eins für Suchmaschinen sauber aufgebaut, ohne Aufpreis. Die laufende SEO-Arbeit (neue Inhalte, lokale Optimierung, monatliche Berichte) ist eine eigene Leistung für Unternehmen, die weiter aufsteigen wollen. Details dazu im Artikel Was kostet SEO.

Wie es weitergeht

Wenn Sie nur eine einfache Visitenkarte im Netz brauchen und das Budget knapp ist, starten Sie ruhig mit einem Baukasten — das ist ehrlich genug für den Anfang. Sobald die Website aber Kunden bringen soll, lohnt sich ein individueller, gepflegter Auftritt.

Wenn Sie einen sauberen, professionellen Auftritt zum fairen Festpreis wollen, sehen Sie sich unsere Preise und unsere Webentwicklung an und erzählen Sie uns von Ihrem Vorhaben. Sie bekommen eine klare, ehrliche Einschätzung, was sich für Sie wirklich lohnt — und ob Sie uns überhaupt brauchen.

Bereit für Ihre Website?

Setzen Sie diese Tipps in die Tat um — mit unseren Leistungen Webdesign, Google-Ads-Betreuung und Social-Media-Marketing.

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Business21 Jun 2026 · 8 Min. Lesezeit

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